Veranstaltung Dezember2018-07-18T14:53:47+00:00

ZWEITE VERANSTALTUNG AM 07.12.2017

Das zweite Arbeitstreffen in Dortmund sollte ganz im Zeichen des persönlichen Austauschs und der Vernetzung stehen. Auf Einladung der Wilo-Foundation gastierte das Stiftungsnetzwerk Ruhr im großen Saal des Konzerthauses Dortmund. 47 Ruhrgebietsstiftungen waren unter der Schirmherrschaft von Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau vor Ort. Die Arbeitsgruppen „Bildung“ und „Engagement und Bürgergesellschaft“ berichteten aus ihren Treffen. Informative Impulsvorträge aus Wissenschaft und Praxis boten Diskussionsgrundlagen für die nachfolgenden „RuhrRunden“. Hier kamen die 86 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ins persönliche Gespräch.

Alle wichtigen Informationen zur ersten Veranstaltung können Sie in der Dokumentation nachlesen.

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Bericht aus den Arbeitsgruppen

Aus den Workshops „Bildung“ und „Engagement und Bürgergesellschaft“ der ersten Veranstaltung am 29. Juni 2017 in Bochum sind Arbeitsgruppen entstanden, die sich selbstständig organisieren und mit Unterstützung der Ehrenamt Agentur bei wechselnden Mitgliedern treffen. Vier GastgeberInnen teilten die Erfahrungen und Ergebnisse ihrer Treffen mit dem Dortmunder Plenum.
Über die Icons gelangen Sie zu den Zusammenfassungen

Icon Engagement und Bürgergesellschaft
Icon Bildung

Impressionen der zweiten Veranstaltung am 07.12.2017 im Konzerthaus Dortmund

Kooperationspartner der Veranstaltung am 07.12.2017

Logo der Stadt Dortmund
Logo des Konzerthauses Dortmund
Logo des Regionalverbands Ruhr
Logo der Wilo Foundation
Logo der Ehrenamt Agentur Essen

Impulstalk „Wie Strukturwandel und Bildung im Ruhrgebiet zusammenhängen“

Auf Einladung des Stiftungsnetzwerks Ruhr, gab Prof. Dr. Jörg-Peter Schräpler vom Bochumer Zentrum für interdisziplinäre Regionalforschung (ZEFIR) im Gespräch mit Dr. Oliver Döhrmann (Stiftung Mercator) einen Eindruck von den Ergebnissen seiner aktuellen Studie „Wege zur Metropole Ruhr“ zur räumlich segregierten Bildungsteilhabe in der Region Ruhr.

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Praxisbeispiel „Stadtteilentwicklung konkret“

Aus der Praxis berichtete Michaela Bonan, Leiterin des Projekts „nordwärts“ und sprach mit Werner Meys (Anneliese Brost-Stiftung) über die Stadtteil- und Quartierentwicklung im Norden Dortmunds. Dabei wurde besonders die Rolle der Zivilgesellschaft und von Stiftungen diskutiert.

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Austausch in den RuhrRunden

Nach einem Gründungstreffen in Essen und der ersten Veranstaltung in Bochum, bei der die Charta verabschiedet und über mögliche Schwerpunktthemen diskutiert wurde, kam der einstimmige Wunsch auf, einmal Zeit für das persönliche Kennenlernen innerhalb des Netzwerks zu schaffen. Mit den „RuhrRunden“ wurde den 86 TeilnehmerInnen der Dortmunder Veranstaltung eine Möglichkeit gegeben, sich durch zehn choreographierte Gesprächskreise – den „RuhrRunden“ – kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen. Das „RuhrRunden“-Format bot in kompakter Form eine Chance zur Vernetzung. Über mehrere Kurzgespräche konnten die Mitglieder ausloten, welche TeilnehmerInnen sie in dem nachfolgenden Zeitfenster „Möglichkeit zum vertieften Austausch“ näher kennenlernen wollten.

Hier finden Sie stichpunktartig die dokumentierten Ergebnisse und Erkenntnisse aus den „RuhrRunden“

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